Pflanzenblog - Mai 2021

Pflanzen vermehren: Das kleine 1x1

Monstera-Stecklinge im Wasserglas

Das Schöne an deinen grünen Freunden zuhause ist ja, dass sie lebendig sind. Sie wachsen, gedeihen, und manchmal machen sie Babys.

Und wenn nicht, dann kannst du etwas nachhelfen und deine Pflanzen vermehren, um sie an Freunde und Bekannte zu verschenken – oder deinen ganz persönlichen Dschungel zu vergrössern.

Also spitz die Ohren, hier kommen die besten Tipps von feey, wie du Zimmerpflanzen ganz einfach vermehren kannst, und bei welchen Pflanzen das am einfachsten geht.

Methode 1: Pflanzen vermehren mit Stecklingen

«Steckling» bedeutet nichts anderes als: Du nimmst einen Pflanzenteil und steckst ihn wieder in die Erde. Ta-da, da ist deine neue Pflanze.

Nicht so schnell! Steck die Schere wieder ein. Ein bisschen mehr musst du dann doch noch wissen.

Damit dein Steckling wächst, sind ein paar Schritte nötig.

Diese Pflanzen kannst du mit Stecklingen vermehren

Für viele, viele deiner grünen Mitbewohner ist es die beste Methode, deinen Dschungel zu erweitern. Mit einem Steckling vermehren kannst du zum Beispiel

Nicht geeignet ist deine Pflanze, wenn sie Samen bildet. Dann ist das ihre natürliche Fortpflanzungsmethode. Das ist zum Beispiel beim Nestfarn oder dem Streifenfarn der Fall.

Auch Bäume (Laub- und Nadelhölzer) werden schwierig. Du bräuchtest einen sehr langen Atem: Sie bilden erst etwa nach einem Jahr neue Wurzeln. Wenn du dir aber einfach mal experimentierhalber ihre Wurzeln anschauen möchtest, kannst du natürlich einen Zweig deines liebsten Oliven- oder Zitronenbaums ins Wasser stellen.

Der richtige Zeitpunkt, um Stecklinge zu schneiden und einzupflanzen

Im Frühjahr sind die meisten Pflanzen mitten in der Wachstumsphase und machen munter neue Triebe. Sie erholen sich dann gut von einem Schnitt. Auch der Steckling hat dann genug Power, schön anzuwachsen.

Deine Mutterpflanze sollte gross, stark und gesund sein. Vielleicht hast du sie im Vorjahr sogar schon mal zurückgeschnitten (zum Beispiel deinen Bonsai schneidest du ja regelmässig).

Das brauchst du für die Operation Steckling

  • ein scharfes Messer, eine Pflanzenschere oder Gartenschere
  • einen kleinen Pflanzentopf oder eine Vase
  • Anzuchterde oder sonstige nicht-vorgedüngte Erde (wie unsere Zimmerpflanzenerde)
  • eine Abdeckung aus Plastik, z. B. Küchenfolie oder ein Säckchen

Schritt 1: Wähle deinen Steckling weise

Bei den meisten Pflanzen ist dein idealer Steckling das letzte Stück eines Triebs: ein längerer Stängel mit Blättern. Schau, dass du einen «Knotenpunkt» erwischst, also einen Trieb, an dem ein neues Blatt entstehen kann: Hat deine Pflanze Knospen und Luftwurzeln, sollte dein Steckling auch je mindestens eine haben.

Die Blätter nimmst du ansonsten grösstenteils ab, damit sich dein neues Pflänzchen aufs Anwurzeln konzentrieren kann. Blätter haben ausserdem unter der Erde nichts zu suchen. Dort verrotten sie und ziehen Schädlinge an. Nur ein, zwei Blätter ganz an der Spitze lässt du dran, damit dein neues Baby aus der Photosynthese Energie für die Wurzeln ziehen kann.

Bei anderen Pflanzen reicht es, ein Blatt ganz nah am Austrieb abzuschneiden (das ist dann dein Blattsteckling), und schon hast du die Basis für deine neue Pflanze. Die Sansevieria macht das zum Beispiel super mit.

Jetzt entscheide dich für deine zukünftige Pflanze. Der Trieb sollte gesund aussehen, nicht zu alt und nicht zu jung, und maximal 20cm lang sein.

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Schritt 2: Schneidinstrument desinfizieren & Steckling schneiden

Bevor du losschnippelst, solltest du dein gewähltes Instrument desinfizieren. So verhinderst du, dass sich dein Steckling eine Krankheit einfängt. Der Saft von Pflanzen kann Viren und Krankheiten übertragen bleibt dieser am Schneidinstrument haften, steckst du möglicherweise andere Pflanzen an. Ein blosses Abspülen mit warmem Wasser ist nicht effektiv.

Die Gartenschere musst du zunächst auseinanderschrauben. Danach legst du sie für mindestens 10 Minuten in ein Gefäss mit medizinischem Alkohol (Spiritus oder Isopropanol). Alternativ kannst du sie für etwa 10 Minuten in Wasser auskochen. Wenn du gerne mit dem Feuer spielst, kannst du die Schere auch mit einem Feuerzeug vorne abbrennen. Dabei musst du darauf achten, dass du nicht zu nahe an die Plastikteile kommst. Aber Achtung: Metall wird generell sehr heiss!

HaushaltsscherenMesser oder Pflanzenscheren kannst du mit etwas Alkohol abwischen. Wenn du sie bereits zur Behandlung von anderen Pflanzen verwendet hast, empfiehlt sich ein spezielles Desinfektionsmittel für Gartengeräte. Dieses ist im Fachhandel erhältlich und eignet sich besonders, wenn du Stecklinge mehrerer Pflanzen nacheinander schneiden möchtest.

Jetzt kannst du zum Schnitt ansetzen und deinen Steckling gerade abtrennen.

Die Schnittstellen lässt du ein paar Stunden trocknen. Du kannst sie auch mit etwas Zimt desinfizieren.

GIF, bei dem eine Schere einen Efeututen-Trieb abschneidet, der dann in ein Reagenzglas mit Wasser gestellt wird

Schritt 3: Wurzeln züchten

Damit sich dein Steckling in der Erde festklammern kann, kannst du ihn erstmal in ein Wasserglas und an einen hellen Ort stellen, bis er Würzelchen bildet. Das Wasserglas sollte so stehen, dass die Blätter des Stecklings die für sie optimalen Lichtverhältnisse geniessen können. Das Glas selbst dunkelst du am besten ab, z. B. kannst du es mit ein wenig Papier umwickeln. So geht das Bewurzeln schneller.

Ein bisschen Geduld brauchst du aber trotzdem, nämlich je nach Pflanze etwa zwei, drei Wochen. Du hast keine Eile: Pflanzen fühlen sich in Wasser wohl, solange ihre Wurzeln nicht verletzt sind. Das Wasser solltest du regelmässig wechseln. Falls die Wurzeln im Wasser faulen, merkst du das schnell. Dann wird das Wasser trüb, es setzt sich ein Belag an den Wänden des Gefässes ab und es riecht nicht mehr sonderlich lecker. 🤮

Wie du deine Pflanzen in Wasser (also auch Stecklinge) am besten pflegst und Fäulnis vermeidest, liest du in unserem Blog zum Thema.

Bei einem leichten weissen Flaum um die Wurzeln musst du dir aber keine Sorgen machen. Das sind in den meisten Fällen Bakterien und ganz feine Wurzelhaare, die sich neu bilden. Abwaschen musst du diese glitschige Masse nicht. Auch wenn sich weisse, harte Stellen bilden, ist alles easy. Das wäre dann das sogenannte Kallusgewebe. Es entsteht, wenn sich Zellen stark vermehren und ist bei der Bewurzelung von Stecklingen ein gutes Zeichen.

Auch die Bewurzelung in Sphagnum-Moos ist eine tolle Methode. Sie ist für alle Pflanzen geeignet, die du auch im Wasser bewurzeln kannst. Das Moos machst du einmal ganz nass und drückst es dann vorsichtig aus. Dann kannst du es in einen Topf mit Löchern im Boden geben und dein Babypflänzchen hineinstecken. Halte das Moos fortan durchgehend leicht feucht, am besten mit einem Sprüher. Aber Achtung, bitte nicht übertreiben, das Wasser soll nicht im Anzuchttopf stehen.

Ob du deine Stecklinge in Wasser oder in Moos bewurzeln lässt, ist letztendlich reine Geschmackssache. 🤷🏻‍♀️

💡 Im Wasser und im Moos ist dein Steckling ready für ein richtiges Töpfchen mit Zimmerpflanzenerde, sobald sich seine Wurzeln mehrfach verzweigen und die Verzweigungen wiederum Verzweigungen haben oder die Wurzeln schon etwa 5-7cm lang sind.

Du kannst den Steckling aber auch direkt in die feuchte Erde tun, solange der obere Teil nicht zu schwer ist und den Steckling zu Fall bringt. Bei manchen Pflanzen funktioniert das auch mit Blattstecklingen, z. B. bei Sukkulenten. Dort lässt du die Schnittstelle zwei, drei Tage trocknen, und dann ab in die Erde mit dem Sukku-Steckling.

Tipp: Wie du den Steckling einer bestimmten Pflanze am besten bewurzelst, findest du in unserem Pflanzenlexikon.

Hölzernes Vermehrungsset vor weissem Hintergrund. Hand hält das Holzbrett mit drei Reagenzgläser. In den Reagenzgläser hat es drei Pflanzen-Stecklinge.
Hölzernes Vermehrungsset vor weissem Hintergrund. Hand hält das Holzbrett mit drei Reagenzgläser. In den Reagenzgläser hat es drei Pflanzen-Stecklinge.
Nahaufnahme des hölzernen Vermehrungssets. Man sieht die gebohrten Löcher für die Reagenzgläser.
Ein hölzernes Vermehrungsset steht auf einem hölzernen Tisch vor einem weissen Hintergrund. In den Reagenzgläsern hat es drei Stecklinge.
Hölzernes Vermehrungsset steht auf einem hölzernen Tisch vor einer weissen Wand. In den Reagenzgläsern hat es Pflanzen-Stecklinge.
Das Vermehrungsset von der Seite: Es steht auf einem Tisch. In den drei Reagenzgläser hat es Pflanzen-Stecklinge.
Das Vermehrungsset von der Seite – es zeigt den Holzschnitt, man sieht die Jahresringe.
Makro-Aufnahme des Vermehrungssets aus Holz. Das Bild zeigt die gebohrten Löcher für die Reagenzgläser.

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Schritt 4: die richtige Babywiege

Das erste Zuhause deines Stecklings sollte ein kleines Anzuchttöpfchen oder eine Schale mit nährstoffarmer Erde (Anzuchterde) sein. Mit zu vielen Nährstoffen kannst du deinem Baby-Pflänzchen zu diesem Zeitpunkt den Garaus machen. Bei Sukkulenten ist Kakteenerde die beste Wahl.

Zu dem Pflanzen-Baby musst du jetzt besonders Sorge tragen. Es braucht Feuchtigkeit, Wärme und Licht, aber keine direkte Sonneneinstrahlung und keinen See im Topf. Wiederholen wir zusammen: «Staunässe ist unser grösster Feind!» Du kannst dem Pflänzchen nach dem Giessen Folie oder eine abgeschnittene PET-Flasche über den Kopf (sprich: die grünen Teile) stülpen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. So machst du ein Mini-Gewächshaus. Das lüftest du jeden Tag, damit sich keine Feuchtigkeit staut. Wenn neue, grüne Triebe gewachsen sind, nimmst du den Plastik weg.

Jetzt beginnt das Geduldsspiel. Wurzeln ausbilden ist echt anstrengend und es dauert eine ganze Weile, bis sie stark genug sind, um so einen Pflanzenkopf sicher zu halten. No rush in the crib. Wenn du ungeduldig wirst, prüf zum Beispiel in unserem Pflanzenlexikon, wie lange deine Art dafür braucht. Manche Pflänzchen wurzeln nach ein paar Wochen, andere nehmen es gemütlich und brauchen ein paar Monate.

Sobald du das Gefühl hast, dein neuer grüner Mitbewohner ist gut angewurzelt und kräftig, kannst du ihn umtopfen. Wie das mit dem Umtopfen geht, zeigen wir hier in einem Video. Mit Dünger versorgen musst du ihn dann frühestens 3 Monate nach dem Umtopfen.

Methode 2: Abmoosen als Alternative zum Steckling-Schneiden

Wenn du besonders seltene, teure oder Pflanzen mit sentimentalem Wert hast, möchtest du vielleicht nicht riskieren, dass ein abgeschnittener Steckling im Wasser nicht wurzelt und deshalb eingeht.

Hast du gewusst, dass es eine Möglichkeit gibt, wie dein «Steckling» Wurzeln bildet, bevor er überhaupt wirklich ein Steckling ist bzw. bevor du ihn von der Mutterpflanze abgeschnitten hast? Genau das passiert beim Abmoosen.

Zum Abmoosen brauchst du:

  • idealerweise feuchtes Sphagnum-Moos, klappt aber auch mit feuchter Erde oder feuchtem Perlit
  • eine Plastiktüte, Frischhaltefolie oder einen aufgeschnittenen Plastikbecher
  • Klebeband, Tütenclips oder etwas Ähnliches
  • eine scharfe (Pflanzen-)Schere oder ein Messer

Pflanzen abmoosen, die Luftwurzeln bilden

Am einfachsten funktioniert das Abmoosen bei Zimmerpflanzen, welche Luftwurzeln bilden. Dazu gehören zum Beispiel die Monstera, aber auch der Philodendron und die Efeutute.

Diese Pflanzen bilden ihre Luftwurzeln an den Nodien. Wenn du einen Steckling im Wasser anwurzeln lässt, wachsen die neuen Wurzeln ebenfalls aus diesen Nodien heraus. Die Nodien sind die Stellen, an denen die Blätter dem Stamm oder Trieb entspringen.

Nun schnapp dir etwas feuchtes Sphagnum-Moos, Erde oder Perlit. Dieses wickelst du mit Hilfe einer Plastiktüte oder etwas Frischhaltefolie um die Nodie(n) und, falls bereits vorhanden, um die Luftwurzeln herum.

Monstera deliciosa variegata mit weiss-grünen Blättern und Sphagnummoos an den Trieben, das mit Folie umwickelt ist

Abmoosen einer Monstera deliciosa variegata

Wie das aussieht, kannst du im TikTok-Video von Karo anschauen, in welchem sie eine Monstera deliciosa variegata abmoost.

Jetzt ist Warten angesagt. Der Vorteil von Frischhaltefolie ist dabei, dass du den Fortschritt der Wurzelbildung deiner Pflanze verfolgen kannst. Denk daran, das Substrat regelmässig zu befeuchten, damit es nicht austrocknet.

Dazu ist es am einfachsten, wenn du beim Umwickeln mit der Frischhaltefolie oben eine Öffnung lässt. So kannst du problemlos etwas Wasser reingiessen, ohne deine ganze Konstruktion auseinandernehmen zu müssen.

Sobald sich einige Wurzeln gebildet haben, kannst du deinen Steckling unterhalb der Nodie abschneiden und eintopfen.

Auch hierzu hat Karo ein TikTok-Video gefilmt, das dir diesen Schritt verdeutlicht.

Pflanzen abmoosen, die verholzen

Einige Zimmerpflanzen, wie zum Beispiel der Gummibaum, die Birkenfeige und die Geigenfeige, bilden keine Luftwurzeln wie die Monstera. Sie verholzen hingegen. Das bedeutet, dass ihr Stamm braun und hart wird. Aber auch eine solche Pflanze kannst du abmoosen.

Schlafendes Auge an einem Gummibaum

Ein schlafendes Auge an einem Gummibaum

Dazu musst du zuerst ein schlafendes Auge am Stamm finden. Das erkennst du als eine kleine Erhebung oberhalb eines Blatts. Dort kann sich neues Wachstum bilden. Dieses neue Wachstum kannst du auf drei verschiedene Arten anregen:

  • Feuchte dein Sphagnum-Moos an. Dieses wickelst du nun um das schlafende Auge am Stamm. Indem du noch Frischhaltefolie darum herum wickelst, kannst du das Sphagnum-Moos befestigen.
  • Alternativ kannst du unterhalb des schlafenden Auges einen Schnitt in den Stamm machen, welcher höchstens 1/3 so tief ist wie der Stamm selbst. Diese Einkerbung hältst du dann mit einem Keil oder beispielsweise mit einem Zahnstocher offen. In die Wunde kannst du etwas Bewurzelungspulver geben, um die Wurzelbildung zu fördern. Nun umgibst du die Stelle mit feuchtem Sphagnum-Moos und befestigst es.
  • Anstelle von einem Einschnitt kannst du unterhalb des schlafenden Auges rund um den Stamm herum die Rinde entfernen. Dazu schneidest du im Abstand von ca. 2-3cm zwei Ringe in den Stamm. Diese verbindest du mit einem senkrechten Schnitt. Nun kannst du die Rinde vom Stamm lösen. Auch diese Wunde kannst du mit Bewurzelungspulver behandeln und anschliessend mit Sphagnum-Moos umwickeln und dieses befestigen.

Methode 3: Pflanzen vermehren mit Ablegern

Manchmal nimmt dir deine Zimmerpflanze die Arbeit ab. Wenn sie genug hat vom Alleinsein, züchtet sie sich einfach selbst ein Mini-Me. Mini-Me wächst dann irgendwo neben ihr im Topf, und wenn es grösser wird, sieht es aus wie eine exakte Kopie der Mami-Pflanze. Nicht umsonst nennen Fachleute den Ableger auch «Kindel».

Der Ableger kommt zwar aus dem Haupttrieb der Mutter, hat aber oft eigene Wurzeln. Das kannst du dir zunutze machen. Wenn der Jungspund kräftig genug aussieht, topfst du ihn einfach aus und in sein eigenes Zuhause um.

Wie machst du jetzt einen Ableger?

Willentlich kannst du das nicht herbeiführen – ausser, die Macht ist mit dir. Aber Bromelien, UfopflanzenSukkulenten wie Elefantenfuss und Aloe vera, die Alocasia oder auch die Grünlilie und die Goldfruchtpalme machen ab und zu Ableger, wenn sie glücklich und zufrieden sind.

Und wie pflegst du deinen Kindel?

Das funktioniert ganz ähnlich wie mit Stecklingen. Je nach Pflanzenart ist dein Ableger noch mit der Mami-Pflanze verbunden, hat aber schon eigene Wurzeln. In diesem Fall schneidest du ihn wieder nah am Ursprung ab, sodass du ihn ganz erwischst, pflanzt ihn in Anzuchterde und hältst ihn dann feucht, ohne ihn grad in Liebe (und Wasser) zu ertränken. Warm sollte er haben (nicht unter 19 Grad) und kein direktes Sonnenlicht abkriegen.

Viel Glück, du Pflanzenmama / Pflanzenpapa!

Wenn dich im Detail interessiert, wie das Baby-Machen bei deiner Pflanze geht, such mal nach ihr in unserem Pflanzenlexikon.

Gabi

Hat in die Tasten gehauen:

Gabi

Content-Boss bei feey